„34. Ostfriesland Cross“ des SV Holtland“
2 Frauen der Emder Laufgemeinschaft an der Spitze
Der Einladung des SV Holtland zum „34. Ostfriesland Cross“ in den Heseler Wald folgten auch acht Sportler der Emder Laufgemeinschaft.
Pia Nikoleit gewann den 3.000 Meterlauf souverän in 11:39 Minuten. Als gesamt zweiter und erster seiner AK M14 kam Jan Aiko Köhler in 12:03 Minuten über die Ziellinie.
Inga Jürrens siegte über die 5,8 Kilometer in der Zeit von 22,51 Minuten. Den 2. Platz in der AK W40 belegte Beate Meyer in 31:39 Minuten.
Bei den Männern war Matthias Eickholt mit 22:22 Minuten in der MHK ganz vorne. In der AK M55 belegte Ralf Dietz in 26:13 Minuten den 1. Platz und Alfred Scholz in 28:41 Minuten den 3. Platz.
Über die lange Strecke von 11,400 Kilometer war von der Emder Laufgemeinschaft nur Leander Krawietz am Start. Er belegte den gesamt 6. Platz in 43:07 Minuten.
Da am Samstagnachmittag der Winter wieder kurzfristig mit Schneegestöber zurück kehrte, waren die Bedingungen sehr schwierig. Laut Ralf Dietz war die Strecke verschneit und somit sehr unübersichtlich, es kam zu etlichen Stürzen, da Löcher auf der Strecke und Baumwurzeln schlecht gesehen werden konnten.
Der Einladung des SV Holtland zum „34. Ostfriesland Cross“ in den Heseler Wald folgten auch acht Sportler der Emder Laufgemeinschaft.
Pia Nikoleit gewann den 3.000 Meterlauf souverän in 11:39 Minuten. Als gesamt zweiter und erster seiner AK M14 kam Jan Aiko Köhler in 12:03 Minuten über die Ziellinie.
Inga Jürrens siegte über die 5,8 Kilometer in der Zeit von 22,51 Minuten. Den 2. Platz in der AK W40 belegte Beate Meyer in 31:39 Minuten.
Bei den Männern war Matthias Eickholt mit 22:22 Minuten in der MHK ganz vorne. In der AK M55 belegte Ralf Dietz in 26:13 Minuten den 1. Platz und Alfred Scholz in 28:41 Minuten den 3. Platz.
Über die lange Strecke von 11,400 Kilometer war von der Emder Laufgemeinschaft nur Leander Krawietz am Start. Er belegte den gesamt 6. Platz in 43:07 Minuten.
Da am Samstagnachmittag der Winter wieder kurzfristig mit Schneegestöber zurück kehrte, waren die Bedingungen sehr schwierig. Laut Ralf Dietz war die Strecke verschneit und somit sehr unübersichtlich, es kam zu etlichen Stürzen, da Löcher auf der Strecke und Baumwurzeln schlecht gesehen werden konnten.









