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EmderLaufGemeinschaft e.V.
Mittwoch, 10.03.2010


Die Emder Laufgemeinschaft hat einige sehr gute und einige sehr erfahrene
Marathonläufer in ihren Reihen. Sie haben insgesamt schon an vielen 
Läufen in unserer Gegend und auch in der ganzen Welt teilgenommen.
Hans Ites aus Wybelsum hat 35 Läufe erfolgreich absolviert.
Das ist Spitze für die Emder LG !
Auf je 26 Läufe kommen Enrico Strunz und Helmund Kerkhoff.
Absatz
Anläßlich seines 25. Marathons, den Helmund Kerkhoff am 15.10.2000
in Amsterdam lief, schrieb er einen kleinen Bericht, der hier interessierten
Läufern und Nichtläufern angeboten wird.
Der Bericht beginnt mit dem Motto:

Es gibt keinen vernünftigen Grund warum

ein Mensch Marathon laufen sollte.

Helmund Kerkhoff

Laufen, warum mache ich das ?
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Mir fällt es nicht schwer längere Strecken zu laufen. In der Schule war ich nie
besonders sportlich, in Leichtathletik hatte ich die Note 5-6. Vielleicht fing ich
an zu Laufen, weil ich herausfand, daß ich die Sportcracks in meiner Schulklasse,
die 6,50 m im Weitsprung hinzaubern konnten, abhängen konnte,
wenn die Strecke nur lang genug war.
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Später war das Laufen mehr ein Ausgleich zur Kopfarbeit. Es ist das Erlebnis,
durch die Landschaft und die Jahreszeiten zu laufen und dabei die Natur viel
intensiver zu erleben als z.B. beim Autofahren. Und es ist das Erfolgserlebnis
und das Wohlgefühl nach dem Lauf schwitzend unter der Dusche zu stehen.
Deswegen möchte ich auch noch solange laufen wie es geht. Das ist vollkommen
unabhängig von irgendwelchen großen Läufen oder Wettkämpfen.
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Und seit wann laufe ich ?
Die Zeit ohne Laufen kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Seit 34 Jahren
betreibe ich Dauerlauf oder Langlauf und nehme an Straßenläufen und
Volkslauf-Veranstaltungen teil. Der Begriff Jogging war noch nicht erfunden,
Laufschuhe, wie es sie heute gibt, existierten noch nicht. Das Laufen fand
meist abends auf den Fußwegen von Hamburg statt, mit alten festen
Halbschuhen und abgetragenen Klamotten zum Durchschwitzen.
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Einmal Marathon:
1984 im Orwell-Jahr hatte ich schon so manche Läufe in den Beinen. Wenn mich
damals jemand fragte, ob die Marathon-Distanz für mich nicht ein Thema wäre,
antwortete ich: "Auf keinen Fall ! So verrückt, Marathon zu laufen werde ich nie sein!"
Ein halbes Jahr später war es dann passiert. Ich schenkte mir zu Weihnachten das
Buch: 'Marathon-Training' des Olympiateilnehmers Manfred Steffny. Und die Sache
war scheinbar nicht mehr aufzuhalten. Wenn man die fixe Idee erst einmal im Kopf hat,
ist es schon zu spät. Und wenn ich schon so verrückt sein sollte, Marathon zu laufen,
warum dann nicht gleich total verrückt und in New York.
Mit einem Nebenverdienst war dies auch finanziell möglich, einen Sponsor habe ich
leider nie gehabt. Also hieß das Motto: 1 mal Marathon laufen, und das in New York,
und dann nie wieder. In New York bin ich gelaufen, und zwar am 27. Oktober 1985 -
aber es war nicht der erste Marathon und schon gar nicht der letzte. Ich kann nur
sagen, daß ich wohl der erste aus Emden war, der an diesem außergewöhnlichen
Laufspektakel teilgenommen hat.
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Marathontraining
Mit dem Ziel einen Marathon zu laufen wird das Training extensiver. Und es ist wirklich
faszinierend wie man mit dem Wunsch, in x Tagen einen Marathon zu laufen,
konsequent trainieren kann. Sogar bei Regen, Sturm oder Hagel ging ich auf die "Piste",
um die erforderlichen Kilometer zu sammeln. Und es ist auch verrückt was der Körper
alles mitmacht. Training ist alles. Hinterher läuft man als wäre es die natürlichste Sache
der Welt täglich 20 km im Stück.
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Und dann kommt natürlich auch ein bißchen Ehrgeiz.
Ein "Fünfer-Schnitt" (5 Min. pro Kilometer) sollte es schon sein beim ersten Mal.
Man muß sich doch Ziele setzen!
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Es gibt ein schönes Zitat von Thomas Wessinghage, früher Weltklasseläufer,
heute Sportarzt und manchmal Marathon-Kommentator:
Das Marathon-Training gehört mit zu dem Besten, was man seinem Körper antun kann.
(Der Lauf selber ist natürlich nicht so gesund!).

In Hamburg im Startbereich

Start und Ziel liegen in Hamburg scheinbar sehr nah beieinander

In Hamburg 1995

Wo Laufen sie denn. Reinhard Bulicke und Helmund Kerkhoff bei km 20 an der Alster
(Hamburg-Marathon 30.04.1995)

Hamburg 1990

Hamburg-Marathon bei km 37 (20.05.1990)

Hamburg in Zielbereich

Blick vom Fernsehturm auf den Zieleinlauf in Hamburg
Die Mauer
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Irgendwann gegen Ende eines Marathonlaufes gibt es die berühmte Mauer. Mediziner
sagen, das ist der Punkt an den der Körper die Energien nicht mehr aus den in den
Muskeln eingelagerten Kohlehydraten holt sondern umschaltet auf Fettverbrennung
und das ist sehr viel aufwendiger. Für manche Läufer kommt das schlagartig.
Sie laufen gegen die Mauer. Es kommt der Mann mit dem Hammer !
Das ist zuletzt in Amsterdam erst wieder einigen Läufern der Emder
Laufgemeinschaft passiet. Da läuft ein "3-Stunden-Läufer" dann plötzlich den
Kilometer in 6 Minuten ! Ich habe Läufe erlebt, bei denen ich bis zum Schluß
"durchmarschiert" bin und Läufe wo es mir zum Schluß sehr sehr schwer fiel.
Wenn man eine gute Moral hat kämpft man gegen den inneren Schweinehund
und hat anschließend das Erfolgserlebnis und einen schönen Muskelkater.
Oder man hört auf seinen Körper, der überhaupt keine Lust zum Laufen hat.
Warum um alles in der Welt soll man weiterlaufen, wenn man bei Km 36 eine
Trinkpause gemacht hat. Der Kopf sagt: Weiterlaufen (rennen) !
Aber der Befehl kommt bei den Beinen nicht an.
Der Kopf sagt: OK. bis zur nächsten Straßenlaterne wird noch gegangen
aber dann wird wieder gelaufen !
Die Straßenlaterne kommt und geht vorbei - und nichts passiert.
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Das ist Sabotage, aber bei km 36 gibt es keine Prinzipien mehr. Dabei ist es eigentlich
gar nicht so schwer weiter zu laufen.1986 in Hamburg als ich meine Bestzeit lief,
bin ich ohne Geh- und Stehpause durchgelaufen. Aber ich glaube ich hätte nicht
lange gezögert, wenn mir bei km 38 ein netter Mensch gesagt hätte:
Komm steig in mein Auto, ich fahr dich nach Hause oder ins Ziel.
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Nach dem Lauf
Wenn man sich auf den letzten Kilometern nicht geschont hat, ist ein Muskelkater eine
ganz normale Folge. Bei einigen ist es aber besonders schlimm. Ich habe so einige
Läufer gesehen, die nach dem Lauf auf allen Vieren rückwärts die Treppen herunter
geklettert sind. Ich konnte zum Glück meist vorwärts die Treppe hinunter hüpfen. Dafür
war ich aber oft heiser vom Schreien, weil es mir so viel Spaß macht Kontakt mit dem
Publikum aufzunehmen. Es gibt Läufer, die sich auf sich selber konzentrieren möchten.
Sie sind bei ländlichen Läufen mit viel Natur richtig aufgehoben. Bei großen
Stadtläufen gehört der Kontakt mit dem Publikum aber dazu. Das heißt dann z.B.
in den Kurven nicht schneiden um abzukürzen sondern Außenkurve laufen, denn da
steht das Publikum, das sich über jeden lustigen Läufer freut. Uns es ist auch nicht so,
daß es Kraft braucht, wenn man ein wenig "Fez" macht. Im Gegenteil:
Jede Resonanz vom Publikum "puscht" und peitscht einen vorwärts.
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Marathonreisen
Eine Reise zu einem Stadtmarathon ist immer eine besondere Sache. Zur normalen
Stadtbesichtigung (Achtung: Hier sollte der Läufer aufpassen, daß er nicht schon platt
ist bevor sein großer Lauf beginnt, in New York waren das bei mir z.B. 50 Meilen!!)
kommt die Stadtbesichtigung in Laufsachen am Lauftag. Und das alles vermischt sich
zu einem ganz besonderen Eindruck.
Klimaumstellungen, Zeitumstellungen sind natürlich nicht immer einfach.
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New York, New York
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Das ist natürlich das größte in der Welt ! Warum eigentlich ?
Die Amerikaner verstehen es einfach aus einem Ereignis ein Superspektakel zu machen.
Und sie sind vor allem ein ganz tolles Publikum. Jeder wird angefeuert, ob er will oder
nicht. Es ist ein ohrenbetäubendes Gekreische am Straßenrand. Dazu kommt Musik
aus meterhohen Verstärkerboxen, die mühelos eine 8-spurige Straße beschallen
können. Die Kinder strecken den Läufern Bonbons und Cola entgegen. Und man
hört so oft  "You are looking good" bis man es fast selber glaubt.
Aber man hat ja schließlich auch einen eleganten Laufstil - oder ?
Die beschränkt sich nicht nur auf die Spitzenläufer.
Auch Läufer, die 5 oder 7 Stunden benötigen werden frenetisch angefeuert.
Jeder ist ein Gewinner ! Als 1985 das Ziel abgebaut wurde, fuhren die Organisatoren
sicherheitshalber die Strecke noch einmal ab. Und siehe da es war noch jemand im
Dunkeln unterwegs. Das Ziel wurde wiederaufgebaut und pünktlich 11 Stunden und
51 Minuten nach dem Startschuß kam die letzte Läuferin ins Ziel.
Es wurde erneut das Zielband gespannt und das Ereignis live im Fernsehen übertragen.
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New York Narrow Verazano Brücke

New York Central Park

Start auf der Narrow Verazano Brücke Zieleinlauf im Central Park, 27.10.1985

New York

Sammler
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Eine Bestzeit bin ich nur dreimal gelaufen. So gesehen hätte ich eigentlich nach dem
vierten Lauf aufhören können. Doch da war ich schon mittendrin im sammeln. Wenn
man mit New York, Paris, Hamburg und Berlin anfängt, ist die Messlatte ziemlich
hoch. Aber da gibt es z.B. London, ein Lauf mit ganz tollen Publikum. Nach dem Lauf
mußte ich vielen Leuten die Hand schütteln, die mich am T-Shirt und an der Medaille
als erfolgreichen Teilnehmer erkannten. Sie gratulierten mir, weil ich "gewonnen" hätte.
Jeder, der ins Ziel kommt, ist ein Gewinner. In Deutschland gibt es z.B. schöne
Läufe in kleinen Städten wie Steinfurt und kleine Läufe ohne Publikum in großen
Städten wie in München. Daneben habe ich auch das Straßenpflaster von Berlin,
Frankfurt, Köln unter die Füße genommen. In Deutschland ist Berlin natürlich der
größte (27000 Starter im Jahr 2000), Hamburg der vielleicht schönste und Köln
auch ein ganz besonderer Lauf wegen des tollen, karnevalerprobten Publikums.
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Im Ausland gibt es auch Besonderheiten. So bin ich 1985 bei meinem 1. Marathon von
Kalmar nach Öland in Schweden über die längste Brücke Europas gelaufen. In Istanbul
war es ein Lauf in zwei Kontinenten. Start auf der majestätischen Hängebrücke über
den Bosporus. Das Ziel dann im Chaos einer gleichzeitig stattfindenden Demonstration
von Fundamentalisten. In Prag läuft man auf historischen Pfaden durch die Altstadt und
über die Karlsbrücke und in Venedig -wenn man Pech hat wie 1999- knöcheltief durch
das Wasser beim Markusplatz. In Amsterdam sind die Grachten das Besondere und
auf Malta der Blick vom höchsten Punkt der Insel nach allen Seiten auf das Mittelmeer.
Und in Lissabon ?
Hanse Marathon 1986 London 1990
Paris 1986 Berlin 1995
Prag Amsterdam 1997
Lissabon Malta
Die sportliche Krone - Boston
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Seit über 100 Jahren wird in Boston ein Marathonlauf ausgerichtet.
Lange Zeit wurden nur Läufer, die eine bestimmte Qualifikationszeit nachweisen konnten,
zugelassen. Erst in letzter Zeit wurde auch ein Kontingent an "Touristen"  zugelassen.
Im Jahre 1996 fand die 100. Auflage statt. Sie wurde als historisches Ereignis regelrecht
zelebriert. Statt der sonst üblichen 6-10 Tausend Teilnehmer ließ man zu dieser
Traditionsfeier 38 500 Läufer zu. Dazu kamen mindestens 1500 Läufer ohne Startnummer.
Auch das ist Tradition in Boston. Sie werden "Bandits" genannt und laufen zum Teil mit
Piratenkopftuch. Auch sie müssen schnell sein, denn sonst werden sie von den
Ordnungskräften erwischt und aus dem Feld genommen.1996 waren also
40 000 Läufer am Start, auf der Strecke und auch im Ziel. Über einem Restaurant in
Boston war ein Banner angebracht: "Wir begrüßen die besten Läufer der Welt!".
Zuerst dachten wir das klingt ja übertrieben. Kamen dann aber zu dem Schluß, daß es
stimmte. Aus der ganzen Welt (aus 44 Ländern) waren wir nach Boston gekommen, und
hatten uns qualifizieren müssen. Also hatten wir Grund uns auf die Schulter zu klopfen.
Wir waren die besten Läufer der Welt. Der Lauf von Boston ist ein Start-Ziel-Lauf,
von dem kleinen Städtchen Hopkinton nach Boston. Das bedeutet, alle Läufer müssen
vor dem Rennen zum Start gebracht werden. Wegen der Ausnahmesituation zum Jubiläum
hatte man die Organisatoren des New York Marathon um Rat gefragt. Als Ergebnis
funktionierte alles perfekt. Am 16. April 1996 fuhren 900 gelbe Schulbusse in einem viele
Kilometer langen Konvoy zum Startort. Auch das Wetter war perfekt. Während vor dem
Lauf sehr viel Schnee heruntergekommen war und einen Tag nach dem Lauf die Stadt
in sintflutartigen Regenfällen ertrank, war es am Laufmontag kühl, sonnig und trocken.
Die Läufer bekamen Sonnenbrand, die Zuschauer eine Erkältung. Es dauerte fast eine
halbe Stunde, bis alle Läufer auf die Reise geschickt waren. Jedem Läufer war die
Besonderheit des Tages bewußt. Es gab doppelt so viele Zuschauer wie normal und fast
1000 Pressevertreter. In Deutschland wurde berichtet, daß Uta Pippig zum 3. Mal in
Folge den Lauf gewann.

Boston 1996

Boston 1996

Zieleinlauf beim 100. Marathon in Bosten (15.04.1996)
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Für den, ders genau wissen will:
Die Chronik der Marathonläufe von Helmund Kerkhoff:

1985

Öland 10. Aug 85 1

3:29:25

New York 27. Okt 85 2

3:42:27

1986

Paris 04. Mai 86 3

3:26:55

Hamburg 25. Mai 86 4

3:14:21

Berlin 28. Sep 86 5

3:17:30

1990

London 22. Apr 90 6

3:23:12

Hamburg 20. Mai 90 7

3:27:41

Berlin 30. Sep 90 8

3:30:54

1994

Frankfurt 23. Okt 94 9

3:47:50

1995

Steinfurt 18. Mär 95 10

3:23:56

Hamburg 30. Apr 95 11

3:26:35

Berlin 24. Sep 95 12

3:25:16

1996

Steinfurt 16. Mär 96 13

3:20:46

Boston 15. Apr 96 14

3:36:10

München 05. Mai 96 15

3:27:08

1997

Steinfurt 15. Mär 97 16

3:24:27

Köln 05. Okt 97 17

3:27:24

Amsterdam 01. Nov 97 18

3:29:26

1998

Hamburg 19. Apr 98 19

3:22:45

Prag 24. Mai 98 20

3:38:30

Istanbul 11. Okt 98 21

3:48:37

1999

Venedig 24. Okt 99 22

3:33:56

2000

Malta 27. Feb 00 23

3:40:40

Berlin 10. Sep 00 24

3:44:20

Amsterdam 15. Okt 00 25

3:46:16

Lissabon 26. Nov 00 26

3:49:54

26 Marathonläufe
in 17 verschiedenen Orten in 11 verschiedenen Ländern,
14 in Deutschland, 12 im Ausland

München 1996

Olympiastation München, 5.Mai 1996
Prognose
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25 Marathonläufe in 16 verschiedenen Orten in 10 verschiedenen Ländern sind es
geworden, 14 in Deutschland, 11 im Ausland. Nach dem ich mit der Ankündigung:
"New York ist der erste und gleichzeitig letzte" voll daneben lag, will ich jetzt auch
keine weiteren Ankündigungen machen. Vielleicht gibt eine Fortsetzung der Story
oder nicht. Fest steht: Es waren sehr schöne Erlebnisse, die ich nicht missen möchte.
Und fest steht: Marthonlaufen ist verrückt. Ich selber hatte viel Spaß dabei, in dieser
Art verrückt zu sein aber ich werde niemanden überreden wollen unbedingt die
Distanz von 42.195 m zu laufen.
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Was bleibt ?
Es bleibt eine Holzkiste mit vielen Medaillen, Urkunden und viele Erinnerungen.
Und später kann ich meinen Enkeln vielleicht erzählen:
Ja damals 1985 in New York - und 1990 in Berlin der erste Lauf
durch das Brandenburger Tor - und 1996 der 100. Lauf in Boston ......
Ja damals war's. Und schön wars!
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Berlin-Marathon 10.09.2000

Berlin 2000

Berlin 2000
Vor dem Frühstückslauf Charlottenburger Schloß

Berlin 2000

Berlin 2000
Fototermin bei km 19 Zieleinlauf
Emden, 31.10.2000
© Helmund Kerkhoff

E-Mail: Helmund.Kerkhoff@gmx.de

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  M.Lauterjung Emden Reederei + Befrachtung www.ostfriesiche-volksbank.de
   
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Emder Laufgemeinschaft e.V
Am Margarethenhof 7
26759 Hinte