EmderLaufGemeinschaft e.V.
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Die Emder
Laufgemeinschaft hat einige sehr gute und einige sehr erfahrene |
| Marathonläufer in ihren
Reihen. Sie haben insgesamt schon an vielen |
| Läufen in unserer Gegend und
auch in der ganzen Welt teilgenommen. |
| Hans Ites aus Wybelsum hat 35
Läufe erfolgreich absolviert. |
| Das ist Spitze für die Emder
LG ! |
| Auf je 26 Läufe kommen Enrico
Strunz und Helmund Kerkhoff. |
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| Anläßlich seines 25.
Marathons, den Helmund Kerkhoff am 15.10.2000 |
| in Amsterdam lief, schrieb er
einen kleinen Bericht, der hier interessierten |
| Läufern und Nichtläufern
angeboten wird. |
| Der Bericht
beginnt mit dem Motto:
Es gibt keinen vernünftigen Grund warum
ein Mensch Marathon laufen sollte. |

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| Laufen, warum mache ich das ? |
| Mir fällt es nicht schwer längere Strecken
zu laufen. In der Schule war ich nie |
| besonders sportlich, in Leichtathletik hatte
ich die Note 5-6. Vielleicht fing ich |
| an zu Laufen, weil ich herausfand, daß ich
die Sportcracks in meiner Schulklasse, |
| die 6,50 m im Weitsprung hinzaubern konnten,
abhängen konnte, |
| wenn die Strecke nur lang genug war. |
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| Später war das Laufen mehr ein Ausgleich
zur Kopfarbeit. Es ist das Erlebnis, |
| durch die Landschaft und die Jahreszeiten zu
laufen und dabei die Natur viel |
| intensiver zu erleben als z.B. beim
Autofahren. Und es ist das Erfolgserlebnis |
| und das Wohlgefühl nach dem Lauf schwitzend
unter der Dusche zu stehen. |
| Deswegen möchte ich auch noch solange
laufen wie es geht. Das ist vollkommen |
| unabhängig von irgendwelchen großen
Läufen oder Wettkämpfen. |
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| Und seit wann laufe ich ? |
| Die Zeit ohne Laufen kann ich mir gar nicht
mehr vorstellen. Seit 34 Jahren |
| betreibe ich Dauerlauf oder Langlauf und
nehme an Straßenläufen und |
| Volkslauf-Veranstaltungen teil. Der Begriff
Jogging war noch nicht erfunden, |
| Laufschuhe, wie es sie heute gibt,
existierten noch nicht. Das Laufen fand |
| meist abends auf den Fußwegen von Hamburg
statt, mit alten festen |
| Halbschuhen und abgetragenen Klamotten zum
Durchschwitzen. |
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| 1984 im Orwell-Jahr hatte ich schon so
manche Läufe in den Beinen. Wenn mich |
| damals jemand fragte, ob die
Marathon-Distanz für mich nicht ein Thema wäre, |
| antwortete ich: "Auf keinen Fall ! So
verrückt, Marathon zu laufen werde ich nie sein!" |
| Ein halbes Jahr später war es dann
passiert. Ich schenkte mir zu Weihnachten das |
| Buch: 'Marathon-Training' des
Olympiateilnehmers Manfred Steffny. Und die Sache |
| war scheinbar nicht mehr aufzuhalten. Wenn
man die fixe Idee erst einmal im Kopf hat, |
| ist es schon zu spät. Und wenn ich schon so
verrückt sein sollte, Marathon zu laufen, |
| warum dann nicht gleich total
verrückt und in New York. |
| Mit einem Nebenverdienst war dies auch
finanziell möglich, einen Sponsor habe ich |
| leider nie gehabt. Also hieß das Motto: 1
mal Marathon laufen, und das in New York, |
| und dann nie wieder. In New York bin ich
gelaufen, und zwar am 27. Oktober 1985 - |
| aber es war nicht der erste Marathon und
schon gar nicht der letzte. Ich kann nur |
| sagen, daß ich wohl der erste aus Emden
war, der an diesem außergewöhnlichen |
| Laufspektakel teilgenommen hat. |
| Mit dem Ziel einen Marathon zu laufen wird
das Training extensiver. Und es ist wirklich |
| faszinierend wie man mit dem Wunsch, in x
Tagen einen Marathon zu laufen, |
| konsequent trainieren kann. Sogar bei Regen,
Sturm oder Hagel ging ich auf die "Piste", |
| um die erforderlichen Kilometer zu sammeln.
Und es ist auch verrückt was der Körper |
| alles mitmacht. Training ist alles.
Hinterher läuft man als wäre es die natürlichste Sache |
| der Welt täglich 20 km im Stück. |
| Und dann kommt natürlich auch ein bißchen
Ehrgeiz. |
| Ein "Fünfer-Schnitt" (5 Min. pro
Kilometer) sollte es schon sein beim ersten Mal. |
| Man muß sich doch Ziele setzen! |
| Es gibt ein schönes Zitat von Thomas
Wessinghage, früher Weltklasseläufer, |
| heute Sportarzt und manchmal
Marathon-Kommentator: |
| Das Marathon-Training gehört mit zu dem
Besten, was man seinem Körper antun kann. |
| (Der Lauf selber ist natürlich nicht so
gesund!). |
| Start
und Ziel liegen in Hamburg scheinbar sehr nah beieinander |

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Wo
Laufen sie denn. Reinhard Bulicke und Helmund Kerkhoff bei km 20 an der Alster |
| (Hamburg-Marathon
30.04.1995) |

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| Hamburg-Marathon
bei km 37 (20.05.1990) |

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| Blick
vom Fernsehturm auf den Zieleinlauf in Hamburg |
| Die Mauer |
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| Irgendwann gegen Ende eines Marathonlaufes
gibt es die berühmte Mauer. Mediziner |
| sagen, das ist der Punkt an den der Körper
die Energien nicht mehr aus den in den |
| Muskeln eingelagerten Kohlehydraten holt
sondern umschaltet auf Fettverbrennung |
| und das ist sehr viel aufwendiger. Für
manche Läufer kommt das schlagartig. |
| Sie laufen gegen die Mauer. Es kommt der
Mann mit dem Hammer ! |
| Das ist zuletzt in Amsterdam erst wieder
einigen Läufern der Emder |
| Laufgemeinschaft passiet. Da läuft ein
"3-Stunden-Läufer" dann plötzlich den |
| Kilometer in 6 Minuten ! Ich habe Läufe
erlebt, bei denen ich bis zum Schluß |
| "durchmarschiert"
bin und Läufe wo es mir zum Schluß sehr sehr schwer fiel. |
| Wenn man eine gute Moral hat kämpft man
gegen den inneren Schweinehund |
| und hat anschließend das Erfolgserlebnis
und einen schönen Muskelkater. |
| Oder man hört auf seinen Körper, der
überhaupt keine Lust zum Laufen hat. |
| Warum um alles in der Welt soll man
weiterlaufen, wenn man bei Km 36 eine |
| Trinkpause gemacht hat. Der Kopf sagt:
Weiterlaufen (rennen) ! |
| Aber der Befehl kommt bei den Beinen nicht
an. |
| Der Kopf sagt: OK. bis zur nächsten
Straßenlaterne wird noch gegangen |
| aber dann wird wieder gelaufen ! |
| Die Straßenlaterne kommt und geht vorbei -
und nichts passiert. |
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| Das ist Sabotage, aber bei km 36 gibt es
keine Prinzipien mehr. Dabei ist es eigentlich |
| gar nicht so schwer weiter zu laufen.1986 in
Hamburg als ich meine Bestzeit lief, |
| bin ich ohne Geh- und Stehpause
durchgelaufen. Aber ich glaube ich hätte nicht |
| lange gezögert, wenn mir bei
km 38 ein netter Mensch gesagt hätte: |
| Komm steig in mein Auto, ich fahr dich nach
Hause oder ins Ziel. |
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| Wenn man sich auf den letzten Kilometern
nicht geschont hat, ist ein Muskelkater eine |
| ganz normale Folge. Bei einigen ist es aber
besonders schlimm. Ich habe so einige |
| Läufer gesehen, die nach dem Lauf auf allen
Vieren rückwärts die Treppen herunter |
| geklettert sind. Ich konnte zum Glück meist
vorwärts die Treppe hinunter hüpfen. Dafür |
| war ich aber oft heiser vom
Schreien, weil es mir so viel Spaß macht Kontakt mit dem |
| Publikum aufzunehmen. Es gibt Läufer, die
sich auf sich selber konzentrieren möchten. |
| Sie sind bei ländlichen Läufen mit viel
Natur richtig aufgehoben. Bei großen |
| Stadtläufen gehört der Kontakt mit dem
Publikum aber dazu. Das heißt dann z.B. |
| in den Kurven nicht schneiden um abzukürzen
sondern Außenkurve laufen, denn da |
| steht das Publikum, das sich über jeden
lustigen Läufer freut. Uns es ist auch nicht so, |
| daß es Kraft braucht, wenn man ein wenig
"Fez" macht. Im Gegenteil: |
| Jede Resonanz vom Publikum
"puscht" und peitscht einen vorwärts. |
| Eine Reise zu einem Stadtmarathon ist immer
eine besondere Sache. Zur normalen |
| Stadtbesichtigung (Achtung: Hier sollte der
Läufer aufpassen, daß er nicht schon platt |
| ist bevor sein großer Lauf beginnt, in New
York waren das bei mir z.B. 50 Meilen!!) |
| kommt die Stadtbesichtigung in Laufsachen am
Lauftag. Und das alles vermischt sich |
| zu einem ganz besonderen Eindruck. |
| Klimaumstellungen, Zeitumstellungen sind
natürlich nicht immer einfach. |
| Das ist natürlich das größte in der Welt
! Warum eigentlich ? |
| Die Amerikaner verstehen es einfach aus
einem Ereignis ein Superspektakel zu machen. |
| Und sie sind vor allem ein ganz tolles
Publikum. Jeder wird angefeuert, ob er will oder |
| nicht. Es ist ein ohrenbetäubendes
Gekreische am Straßenrand. Dazu kommt Musik |
| aus meterhohen Verstärkerboxen, die
mühelos eine 8-spurige Straße beschallen |
| können. Die Kinder strecken den Läufern
Bonbons und Cola entgegen. Und man |
| hört so oft "You are looking
good" bis man es fast selber glaubt. |
| Aber man hat ja schließlich auch einen
eleganten Laufstil - oder ? |
| Die beschränkt sich nicht nur auf die
Spitzenläufer. |
| Auch Läufer, die 5 oder 7 Stunden
benötigen werden frenetisch angefeuert. |
| Jeder ist ein Gewinner ! Als 1985 das Ziel
abgebaut wurde, fuhren die Organisatoren |
| sicherheitshalber die Strecke noch einmal
ab. Und siehe da es war noch jemand im |
| Dunkeln unterwegs. Das Ziel wurde
wiederaufgebaut und pünktlich 11 Stunden und |
| 51 Minuten nach dem Startschuß kam die
letzte Läuferin ins Ziel. |
| Es wurde erneut das Zielband gespannt und
das Ereignis live im Fernsehen übertragen. |

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| Start auf der Narrow
Verazano Brücke |
Zieleinlauf im Central
Park, 27.10.1985 |
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| Eine Bestzeit bin ich nur dreimal gelaufen.
So gesehen hätte ich eigentlich nach dem |
| vierten Lauf aufhören können.
Doch da war ich schon mittendrin im sammeln. Wenn |
| man mit New York, Paris, Hamburg und Berlin
anfängt, ist die Messlatte ziemlich |
| hoch. Aber da gibt es z.B. London, ein Lauf
mit ganz tollen Publikum. Nach dem Lauf |
| mußte ich vielen Leuten die Hand
schütteln, die mich am T-Shirt und an der Medaille |
| als erfolgreichen Teilnehmer erkannten. Sie
gratulierten mir, weil ich "gewonnen" hätte. |
| Jeder, der ins Ziel kommt, ist ein Gewinner.
In Deutschland gibt es z.B. schöne |
| Läufe in kleinen Städten wie Steinfurt und
kleine Läufe ohne Publikum in großen |
| Städten wie in München. Daneben habe ich
auch das Straßenpflaster von Berlin, |
| Frankfurt, Köln unter die Füße genommen.
In Deutschland ist Berlin natürlich der |
| größte (27000 Starter im Jahr 2000),
Hamburg der vielleicht schönste und Köln |
| auch ein ganz besonderer Lauf wegen des
tollen, karnevalerprobten Publikums. |
| Im Ausland gibt es auch Besonderheiten.
So bin ich 1985 bei meinem 1. Marathon von |
| Kalmar nach Öland in Schweden über die
längste Brücke Europas gelaufen. In Istanbul |
| war es ein Lauf in zwei Kontinenten. Start
auf der majestätischen Hängebrücke über |
| den Bosporus. Das Ziel dann im Chaos einer
gleichzeitig stattfindenden Demonstration |
| von Fundamentalisten. In Prag läuft man auf
historischen Pfaden durch die Altstadt und |
| über die Karlsbrücke und in
Venedig -wenn man Pech hat wie 1999- knöcheltief durch |
| das Wasser beim Markusplatz. In Amsterdam
sind die Grachten das Besondere und |
| auf Malta der Blick vom höchsten Punkt der
Insel nach allen Seiten auf das Mittelmeer. |
| Und in Lissabon ? |
| Die sportliche Krone - Boston |
| Seit über 100 Jahren wird in Boston ein
Marathonlauf ausgerichtet. |
| Lange Zeit wurden nur Läufer, die eine
bestimmte Qualifikationszeit nachweisen konnten, |
| zugelassen. Erst in letzter Zeit wurde auch
ein Kontingent an "Touristen" zugelassen. |
| Im Jahre 1996 fand die 100. Auflage statt.
Sie wurde als historisches Ereignis regelrecht |
| zelebriert. Statt der sonst üblichen 6-10
Tausend Teilnehmer ließ man zu dieser |
| Traditionsfeier 38 500 Läufer zu. Dazu
kamen mindestens 1500 Läufer ohne Startnummer. |
| Auch das ist Tradition in Boston. Sie werden
"Bandits" genannt und laufen zum Teil mit |
| Piratenkopftuch. Auch sie müssen schnell
sein, denn sonst werden sie von den |
| Ordnungskräften erwischt und aus dem Feld
genommen.1996 waren also |
| 40 000 Läufer am Start, auf der Strecke und
auch im Ziel. Über einem Restaurant in |
| Boston war ein Banner angebracht: "Wir
begrüßen die besten Läufer der Welt!". |
| Zuerst dachten wir das klingt ja
übertrieben. Kamen dann aber zu dem Schluß, daß es |
| stimmte. Aus der ganzen Welt (aus 44
Ländern) waren wir nach Boston gekommen, und |
| hatten uns qualifizieren müssen.
Also hatten wir Grund uns auf die Schulter zu klopfen. |
| Wir waren die besten Läufer der Welt. Der
Lauf von Boston ist ein Start-Ziel-Lauf, |
| von dem kleinen Städtchen Hopkinton nach
Boston. Das bedeutet, alle Läufer müssen |
| vor dem Rennen zum Start gebracht werden.
Wegen der Ausnahmesituation zum Jubiläum |
| hatte man die Organisatoren des New York
Marathon um Rat gefragt. Als Ergebnis |
| funktionierte alles perfekt. Am 16. April
1996 fuhren 900 gelbe Schulbusse in einem viele |
| Kilometer langen Konvoy zum Startort. Auch
das Wetter war perfekt. Während vor dem |
| Lauf sehr viel Schnee heruntergekommen war
und einen Tag nach dem Lauf die Stadt |
| in sintflutartigen Regenfällen ertrank, war
es am Laufmontag kühl, sonnig und trocken. |
| Die Läufer bekamen Sonnenbrand, die
Zuschauer eine Erkältung. Es dauerte fast eine |
| halbe Stunde, bis alle Läufer auf die Reise
geschickt waren. Jedem Läufer war die |
| Besonderheit des Tages bewußt. Es gab
doppelt so viele Zuschauer wie normal und fast |
| 1000 Pressevertreter. In Deutschland wurde
berichtet, daß Uta Pippig zum 3. Mal in |
| Folge den Lauf gewann. |

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Zieleinlauf beim 100. Marathon in
Bosten (15.04.1996) |
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| Für
den, ders genau wissen will: |
| Die
Chronik der Marathonläufe von Helmund Kerkhoff: |
1985 |
Öland |
10.
Aug 85 |
1 |
3:29:25 |
|
New
York |
27.
Okt 85 |
2 |
3:42:27 |
1986 |
Paris |
04.
Mai 86 |
3 |
3:26:55 |
|
Hamburg |
25.
Mai 86 |
4 |
3:14:21 |
|
Berlin |
28.
Sep 86 |
5 |
3:17:30 |
1990 |
London |
22.
Apr 90 |
6 |
3:23:12 |
|
Hamburg |
20.
Mai 90 |
7 |
3:27:41 |
|
Berlin |
30.
Sep 90 |
8 |
3:30:54 |
1994 |
Frankfurt |
23.
Okt 94 |
9 |
3:47:50 |
1995 |
Steinfurt |
18.
Mär 95 |
10 |
3:23:56 |
|
Hamburg |
30.
Apr 95 |
11 |
3:26:35 |
|
Berlin |
24.
Sep 95 |
12 |
3:25:16 |
1996 |
Steinfurt |
16.
Mär 96 |
13 |
3:20:46 |
|
Boston |
15.
Apr 96 |
14 |
3:36:10 |
|
München |
05.
Mai 96 |
15 |
3:27:08 |
1997 |
Steinfurt |
15.
Mär 97 |
16 |
3:24:27 |
|
Köln |
05.
Okt 97 |
17 |
3:27:24 |
|
Amsterdam |
01.
Nov 97 |
18 |
3:29:26 |
1998 |
Hamburg |
19.
Apr 98 |
19 |
3:22:45 |
|
Prag |
24.
Mai 98 |
20 |
3:38:30 |
|
Istanbul |
11.
Okt 98 |
21 |
3:48:37 |
1999 |
Venedig |
24.
Okt 99 |
22 |
3:33:56 |
2000 |
Malta |
27.
Feb 00 |
23 |
3:40:40 |
|
Berlin |
10.
Sep 00 |
24 |
3:44:20 |
|
Amsterdam |
15.
Okt 00 |
25 |
3:46:16 |
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Lissabon |
26.
Nov 00 |
26 |
3:49:54 |
| 26 Marathonläufe |
| in 17 verschiedenen Orten in 11
verschiedenen Ländern, |
| 14 in Deutschland, 12 im
Ausland |

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Olympiastation
München, 5.Mai 1996 |
| 25 Marathonläufe in 16 verschiedenen Orten
in 10 verschiedenen Ländern sind es |
| geworden, 14 in Deutschland, 11 im Ausland.
Nach dem ich mit der Ankündigung: |
| "New York ist der erste und
gleichzeitig letzte" voll daneben lag, will ich jetzt auch |
| keine weiteren Ankündigungen machen.
Vielleicht gibt eine Fortsetzung der Story |
| oder nicht. Fest steht: Es waren sehr
schöne Erlebnisse, die ich nicht missen möchte. |
| Und fest steht: Marthonlaufen ist verrückt.
Ich selber hatte viel Spaß dabei, in dieser |
| Art verrückt zu sein aber ich werde
niemanden überreden wollen unbedingt die |
| Distanz von 42.195 m zu laufen. |
| Es bleibt eine Holzkiste mit vielen
Medaillen, Urkunden und viele Erinnerungen. |
| Und später kann ich meinen Enkeln
vielleicht erzählen: |
| Ja damals 1985 in New York - und 1990 in
Berlin der erste Lauf |
| durch das Brandenburger Tor - und 1996 der
100. Lauf in Boston ...... |
| Ja damals war's. Und schön wars! |
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